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"Nicht nur Brasiliens Sonne wärmt die Herzen".
Kathrin Albrecht über das Konzert in Aachen - Aachener-Zeitung - 11/2012
 
   
 
   


"…Acht Jahre nach seinem Debüt hat er jetzt ein neues Album, das Grampeado heißt. Zusammen mit seiner Band, die viel Perkussion beinhaltet, bringt Ivan eine raffinierte Art von Südamerikanischem Folk-Pop und mischt traditionelle Rhythmen und elektronische Klänge mit seiner sanften Stimme. Manchmal bluesig, manchmal rockig [...] Die zwölf Songs sind von hoher Qualität… ".
Eelco Schilder - FolkWorld - 11/2010


"…Ein lohnender "Lauschangriff" – Grampeado – ist das zweite Album des Singer/Songwriters aus Paraíba im Nordosten Brasiliens [...] Der Gitarrist intoniert mit seiner warmen, samtig angerauten Stimme mal fiktive, mal reale Geschichten und eigene Reflexionen über das Leben".
Katrin Wilke - Folker - 10/2010


"Wie auch Rosanna & Zélia hat der Brasilianer Ivan Santos fern der Heimat seinen eigenen Stil gefunden. [...] Seine Poesie spart Politik nicht aus, sein markanter Sprechgesang thematisiert Voodoo, CIA, vatikan und Dalai Lama…"
Detlef Kinsler - Journal Frankfurt, Nr. 05/2010


"…Ernsthaftigkeit und Humor schließen sich in ivan Santos' Liedern und Persönlichkeit nicht aus. Sorgfältig verfolgt er die Spuren brasilianischer Traditionen, stets beseelt von dem Ziel, seine eigene Musik auf einen einfachen Punkt zu bringen."
Norbert Krampf - Frankfurter Allgemeine Zeitung



"...Das Ergebnis ist anspruchsvolle Popmusik mit brasilianischer Verwurzelung, die auch Leute ansprechen kann, die nichts direkt mit Brasilien am Hut haben."
Hans-Jürgen Lenhart - Jazzthetik



"Ivan Santos ist ein ewiger Geheimtipp und wird vermutlich auch immer einer bleiben, seit er Anfang der neunziger Jahre in Deutschland gestrandet ist und seine private Variante der brasilianischen Musik von hier aus weiterentwickelte…"
Michael Kegler - Nova Cultura, 03.2010



"Bei Santos kann die Samba zu Soul und der Bossa zum Blues werden. Und das geht homogen zusammen, wenn man - trotz "Exil" - in der eigenen, hier nordöstlichen Kultur seiner Heimat verwurzelt ist."
Frankfurter Rundschau


"…Vor ein paar Tagen kam die Nachricht, dass ein Lied von Ivan Santos in Partnerschaft mit Lenine mit dem Grammy ausgezeichnet wurde. Das Lied heißt „Ninguém faz Idéia“ und ist auf der CD „Lenine InCité“. […] Brasil com S gratuliert diesen beiden Künstlern, die unsere Musik immer intensiver bereichern."
Tânia Gabrielli und Clemens Maria-Pohlmann - Brasil com S


"...In den letzten Wochen habe ich die CD „Songs from Nowhere“ (2002) von Ivan Santos sehr gerne gehört und sie verdient sicherlich auch deine Aufmerksamkeit. [...] Der Zauber dieser CD liegt in ihren Details: bei jedem Hören entdeckst du neue Seiten, neue Wortspielereien in den Texten, schöne Aspekte in den Arrangements und Rhythmen usw.“
Olaf Brugman - Goiaba Brazilian Music


"Eine Ballade von unbestreitbarer Schönheit, Lady Multimelancólica ist der Höhepunkt der CD Songs from Nowhere, die andere gute Momente in "Cris me Quis", Na Lona" und "Mau Jesus e o Bom Ladrão" hat. Alle wurden in Deutschland komponiert von diesem Künstler, der nur mit seinem Mut hierher kam und die schwierige Herausforderung angenommen hat, eine musikalische Karriere im Ausland zu starten, ohne die Klischees zu benutzen."
Felipe Tadeu - International Magazine


"Songs from nowhere" - Lieder aus nirgendwo. Lieder, die in der Luft liegen. Sie lassen uns springen, lächeln und träumen."
Michael Kegler - Nova Cultura



"Ernsthaftigkeit und Eigensinn prägen Musik und Charakter des inzwischen 49 Jahre alten Künstlers. Ebenso das Ziel, selbst komplizierte Dinge einfach auf den Punkt zu bringen. Zwischenzeitlich spielte Santos nur mit ein oder zwei Perkussionisten, in den vergangenen Jahren fand er zu einer verspielten, weniger bedeutungsschweren, gleichwohl hörens- wie lesenswerten Poesie. Seine CD ‚Songs from nowhere' ist geprägt von der Idee des verständlichen, aber nicht profanen Pop-Minimalismus…."
Norbert Krampf - Frankfurter Allgemeine Zeitung



"…In seiner Musik leben traditionelle Rhythmen des brasilianischen Nordostens wie Baiao und Maracatu fort. Aber als Global Player bleibt Santos, der u.a. den Song "Lady Multimelancolica" für Rosanna & Zélia schrieb, nicht bei der Wurzelpflege, sondern sucht seit Jahren den Crossover zu Blues, Rock, Pop, Funk und Reggae und kreiert dabei ähnlich wie Kollegen wie Lenine einen urbanen Sound, der viele Assoziationen erlaubt."
Detlef Kinsler - Journal Frankfurt


 

 
   
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